Wenn die ersten Takte von „Sultans of Swing“ erklingen, geht ein Raunen durch den Saal. Hier spielen Musiker, die zur Band von Mark Knopfler gehörten – und die diesen Sound in den Fingern haben.
Dire Straits verkauften weltweit über hundert Millionen Tonträger. „Romeo and Juliet“, „Walk of Life“, „Money for Nothing“, „Brothers in Arms“: Songs, die von Gitarrenton, Ruhe und Raum leben. Das Album „Brothers in Arms“ gilt bis heute als Referenzaufnahme für Klangqualität.
Genau diese Qualität bringt Dire Straits Legacy auf die Bühne. Kein Nachspielen, sondern Musiker, die wissen, wo eine Pause hingehört und wann ein Ton stehen bleiben muss. Gespielt wird in voller Länge, mit Soli, die man aus dem Radio nicht kennt.
Für Open Airs, Konzertbühnen und ein Publikum, das große Gitarrenmusik liebt. Ein Abend für alle, die Dire Straits nie live erleben konnten.









