„Runaway Train“ gehört zu den großen Songs der neunziger Jahre – und Soul Asylum spielen ihn bis heute mit voller Kraft.
Das Album „Grave Dancers Union“ verkaufte sich über drei Millionen Mal, der Titel gewann 1993 einen Grammy, und sein Musikvideo mit Fotos vermisster Kinder führte tatsächlich dazu, dass Menschen wiedergefunden wurden – eines der bemerkenswertesten Videos der Musikgeschichte. „Somebody to Shove“ und „Black Gold“ stammen vom selben Album.
Die Band aus Minneapolis verbindet Gitarrenrock mit Melodien, die aus dem Folk kommen. Live gibt es klassische Rockbesetzung, keine Show, kein Playback – nur eine Band, die diese Songs seit über dreißig Jahren jeden Abend neu spielt.
Für Rockformate, Neunziger-Programme und Open Airs. Ein Song, den auch die mitsingen, die sonst mit Gitarrenmusik wenig anfangen können.









