Das ist kein Tribute. Das sind die Musiker, die mit Amy Winehouse im Studio und auf der Bühne standen – und die ihr Werk weitertragen, mit einer Sängerin, die diese Lieder nicht nachahmt, sondern lebt.
„Rehab“, „Back to Black“, „You Know I’m No Good“, „Valerie“: Songs, die eine ganze Generation geprägt haben, gespielt von denen, die die Arrangements erfunden haben. Der Bläsersatz sitzt, die Rhythmusgruppe atmet, und der Sechziger-Soul, für den Amy Winehouse stand, klingt hier so warm und so echt wie auf den Originalaufnahmen.
Genau darin liegt der Unterschied. Wo andere Formationen rekonstruieren, wird hier fortgeführt. Es ist dieselbe Handschrift, dieselbe Klangfarbe, dieselbe Präzision – und ein Abend, der dem Publikum unter die Haut geht.
Für Clubbühnen, Galas und Festivals mit Publikum, das echte Musik erkennt, wenn es sie hört. Ein Programm mit Gänsehautgarantie.









