Wenn Akon die Bühne betritt, geht ein Ruck durch das Publikum. Diese Stimme erkennt jeder nach zwei Tönen, und danach kommen sie im Minutentakt: „Lonely“, „Smack That“, „Don’t Matter“, „Sexy Bitch“. Ein Set wie eine Radiostation, in der nur die größten Hits laufen.
Der US-amerikanisch-senegalesische Superstar gehört zu den prägenden Figuren der 2000er. Über 35 Millionen verkaufte Alben, ein Dutzend Nummer-eins-Platzierungen weltweit, Zusammenarbeiten mit Michael Jackson, Eminem, Lady Gaga und David Guetta. Als Produzent und Entdecker hat er Karrieren gestartet, die bis heute laufen.
Live ist er Vollprofi und Entertainer in einem. Er geht in die Menge, dehnt Refrains, bis der ganze Platz singt, und schafft in wenigen Minuten eine Nähe, die man bei Künstlern dieser Größenordnung selten erlebt. Wer ihn einmal live gesehen hat, versteht, warum er seit zwanzig Jahren auf den größten Bühnen der Welt steht.
Ein Weltstar für den Höhepunkt des Abends – und ein Name, der auf dem Plakat allein schon zieht.









