Die erste Frau, die als Bassistin und Sängerin eine Rockband anführte – und bis heute eine der besten Live-Rockerinnen überhaupt.
„Can the Can“ erreichte 1973 Platz eins in Großbritannien und Australien, „48 Crash“ und „Devil Gate Drive“ folgten, und mit Chris Norman landete sie 1978 mit „Stumblin‘ In“ ihren größten Erfolg in den USA. Über fünfzig Millionen verkaufte Tonträger, dazu eine wiederkehrende Rolle in der Serie „Happy Days“ – und der Status als Vorbild für Generationen von Musikerinnen.
Live steht sie mit Bass und Lederanzug auf der Bühne und spielt gradlinigen Rock mit vollem Tempo und ohne jeden Schnörkel. Wer sie sieht, vergisst sofort, wie lange sie das schon macht.
Für Rockformate, Open Airs und Stadtfeste – im deutschsprachigen Raum ein Name mit hoher Anziehungskraft über mehrere Generationen.









